Der Ordner "Öffentlich" durchschaut 

Dieser Ordner ist der Nachfolger von Gemeinsame Dokumente (Windows XP). Dateien die in diesen Container geschoben werden, sind danach für alle Benutzer zugänglich die Zugriff auf den Computer haben. Zu finden ist dieser Ordner unter C:\Benutzer.

 
whoami - Rechnername und Benutzer ermitteln 

Es genügt den Befehl whoami in der Konsole einzugeben.

whoami

 
Pfade für ausführbare Dateien ermitteln 

Unter Windows kann man Programme oder ausführbare Scripte von jeden beliebigen Verzeichniss ausführen, wenn sich diese Programme in bestimmten Pfaden befinden. Um festzustellen welche Pfade dies auf Ihrem System sind, reicht es den Befehl path in der Konsole einzugeben. Dies kann interessant sein wenn man weitere Programme (z.B. Kommandozeilentools) hinzufügen will. Verzichtet man auf diese Modifikation muß man jedesmal zu dem Programm navigieren das man ausführen will.

 
ipconfig - DNS Cache anzeigen 

Um alle im Cache gespeicherten DNS Einträge anzuzeigen verwendet man das bekannte Konsolenprogramm ipconfig. Mit der Eingabe des Befehls ipconfig /displaydns.
in der Eingabeaufforderung wird der gesamte DNS-Cache aufgelistet. Um den Cache zu löschen verwendet man das Komando ipconfig /flushdns. Mit nslookup kann man eine gezielte Namensauflösung durchführen.

 
Routenverfolgung mit tracert und pathping  

Mit dem Kommandozeilentool tracert ist es möglich den Weg vom eigenen PC zu einem entfernten Server bzw. einer Website zu verfolgen. Dabei ist es unerheblich ob der Hostname oder die IP Adresse verwendet wird. Die Routenverfolgung gibt Aufschluss darüber über welchen Weg ein Paket geht bzw. an welchen der Hops ein Problem besteht.

tracert

Die Eingabe von tracert Zieladresse startet die Routenverfolgung

Pathping ist eine Weiterentwicklung von tracert, dieses Tool liefert zusätzliche Informationen und ist somit etwas ausführlicher. Allerdings ist Pathping auch anfällig für Fehler, da öfter Abfragen von Netzwerkkomponenten (z.B. Firewalls, Router) geblockt werden, was zu einem Abbruch von Pathping führt.

 
Miniaturansichten abschalten 

Dieses Feature sieht nicht nur gut aus, es kann auch durchaus nützlich sein, leider kostet es Systemleistung. Wer ohnehin unter Performanceproblemen leidet der sollte in Erwägung ziehen die Miniaturansichten zu deaktivieren.
Unter
Explorer/Extras/Ordneroptionen/Ansicht/Immer Symbole anstatt Miniaturansichten anzeigen einfach den Haken entfernen.

 
Popupinformationen von Desktopelementen und Ordnern abschalten 

Bewegt man den Mauszeiger auf ein Desktopsymbol/Ordner so erscheint eine Quickinfo zu diesem Element. Will man diese (unnützen) Infos nicht, so kann man dies in den Ordneroptionen abschalten:
Explorer/Extras/Ordneroptionen/Ansicht/Popupinformationen für Elemente in Ordnern und auf dem Desktop anzeigen

 
Mehr Informationen - Process Monitor  

Mit diesem kostenlosen Tool von Mark Russinovich und Bryce Cogswell haben Sie eines der besten Werkzeuge zur Systemanalyse zur Verfügung, Bordmittel wie Regmon oder Filemon können mit diesem Tool nicht mithalten. Die Bedienung ist auch für nicht Windows Profis zu erlernen, Sie können dieses kleine Tool entweder über http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/bb896645.aspx downloaden, oder am besten installieren Sie gleich die Sysinternals Suite mit allen nützlichen Tools (PQTUNING Download-Center).

 
Speicherdiagnosetool RADAR enträtselt

Dieses Tool dürften warscheinlich die meisten Anwender nicht kennen, nicht zu verwechseln ist RADAR mit dem Speicherdiagnosetool (MDSched.exe) das auch verschiedene Speichertests ausführen kann. RADAR heißt Resource Exhaustion Detection and Recoverry und läuft völlig im Hintergrund, es überwacht den virtuellen Speicher.Wird z.B. der virtuelle Speicher knapp wird eine Meldung am Bildschirm ausgegeben, die den Speicherfresser enttarnt.

 
Mehr Übersicht in der Systemsteuerung 

Viele User verwenden immer noch die klassische Ansicht der Systemsteuerung, der Nachteil dabei ist das durch die Menge der enthaltenen Elemente die Übersicht leidet. Durch ein Gruppieren nach Kategorien wird die Ansicht viel übersichtlicher.

systemsteuerung

 
Applets der Systemsteuerung schnell öffnen 

Die Systemsteuerung von Vista bringt bereits standardmäßig ca. 50 Elemente mit, die ein oder andere Software macht sich ebenfalls mit einem Icon in der Systemstuerung breit. Bei den Elementen handelt es sich um nichts anderes als um Applets die Ihren Ursprungspfad unter Windows/system32 haben.
Jedes dieser Applets kann man auch direkt über Ausführen, Suchfeld oder das DOS-Fenster aufrufen, z.B. firewall.cpl für die Windows Firewall.
Wer sich nicht die Dateinamen merken will, der kann auch einfach ein Element der Systemsteuerung auf die Schnellstartleiste ziehen.

 
Easy BCD-Bootmanager for free 

Eine hervorragende Alternative zu bcdedit.exe ist der Grafische Bootmanager EasyBCD, der leicht zu bedienen ist
und viele Features mitbringt.
Mit duesem Tool lassen sich viele Einstellungen schnell und einfach anpassen wie z.B. Dual Boot.
Download: http://neosmart.net/dl.php?id=1


easybcd

 
Freigaben und geöffnete Dateien anzeigen 

Um das snapin schnell zu öffnen, gibt man einfach fsmgmt.msc in das Suchfeld ein.

 
Bildschirmlupe einschalten 

Um dieses Hilfsmittel einzuschalten gibt man im Suchfeld magnify ein.

 
Bildschirmtastatur einschalten

Um die Bildschirmtastatur einzuschalten reicht die Eingabe von osk im Suchfeld des Startmenüs.

 
winsx - Der Speicherfresser 

Eine Windows Vista Installation braucht unendlich viel Platz auf der Festplatte, 20-30 GB sind normal und auch mehr als 50 GB sind möglich.
Wenn man sich die größten Verbraucher anschaut dürfte der Ordner winsxs ganz oben stehen. In diesem Ordner der unter der Bezeichnung Windows side by side geführt wird, befinden sich Kopien überschriebener Dll´s. Diesen Ordner sollte man nicht versuchen manuell zu verkleinern oder anderweitig zu manipulieren, man kann damit sehr schnell ein System zerstören. Eine C: Partition sollte heutzutage großzügig ausgelegt werden, da gerade der Windows Ordner
im Laufe der Zeit gewaltig anwachsen kann.

 
Defender ausschalten 

Wer eine All in One Sicherheits-Suite verwendet, der kann den Windows Defender deaktivieren. Am einfachsten deaktiviert man dazu den Dienst.

defender

 
Die wichtigsten Shortcuts für Vista 

Für Windows Vista gibt es eine Unmenge an Shortcuts, unten sind die wichtigsten aufgeführt.

Windows Taste +D Desktop
Windows Taste +E Explorer
Windows Taste +F Suche
Windows Taste +M Alle Fenster minimieren
Windows Taste +Pause Systemeigenschaften
Windows Taste +L Sperren des Computers
Windows Taste +R Ausführen
Windows Taste +Tab Flip 3D
Windows Taste +Leertaste Sidebar
strg +c kopieren
strg +x auschneiden
strg +v einfügen
 
Vista System läßt sich nicht pingen

Standardmäßig wird ein Ping außerhalb des privaten Netzwerks grundsätzlich geblockt. Diese Einstellung ist in den Firewallregeln definiert.
Wer dies ändern will muß im Suchfeld nur firew eingeben und danach Windows Firewall mit erweiterter Sicherheit auswählen.
Unter den Eingehenden Regeln verbergen sich 4 Optionen, die in IP4 und IP6 unterteilt sind.


ping

Ping ist jeweils nur innerhalb des Privaten Netzwerks erlaubt, um dies abzuändern muß man einfach die Regel aktivieren und Ja einsetzen.
Ist die Regel nicht vorhanden, wird muß man sie zuerst hinzufügen.

 
Mehr Informationen über Fehlercodes per Befehlszeile 

Mit dem Befehl net helpmsg in der Eingabeaufforderung und der Fehlernummer kann man zusätzliche Informationen zu
Fehlern erhalten.

helpmsg